Der Kluge lernt aus al­lem und von je­dem, der Nor­male aus sei­nen Er­fah­run­gen und der Dumme weiß al­les bes­ser.
So­kra­tes

Le­ben be­deu­tet also Wachs­tum. Und im Er­wach­se­nen­al­ter? Dann geht es darum, du selbst zu wer­den. Warum?

Wachstum beginnt hier

Wirk­li­ches Glück ent­wi­ckelt sich von in­nen. Das Äu­ßere ist zu­nächst dein Spie­gel. Er zeigt dir, wo du ge­rade stehst. Dann schau nach in­nen – du er­kennst die Ur­sa­chen, die da­hin­ter­lie­gen­den Mus­ter und da­mit deine Ent­wick­lungs­the­men.  

Ohne eine in­nere Ent­wick­lung bleibt dein Le­ben un­voll­stän­dig, dumpf und leer. Je mehr Wachs­tum du dir aber er­ar­bei­test, desto er­fül­len­der und er­staun­li­cher wird dein Le­ben.

Mach es anders!

Stell dich selbst und deine Sicht­wei­sen also in­frage, be­vor es das Le­ben für dich tut. Du siehst tie­fere Zu­sam­men­hänge, Al­ter­na­ti­ven ent­wi­ckeln sich. Ideen, In­no­va­tio­nen und Wachs­tum ent­ste­hen ge­nau aus die­ser Hal­tung.

Da­bei be­gren­zen we­nige The­men dich als Gan­zes. Stärke sie – das ver­än­dert dich grund­le­gend (Ge­setz des Mi­ni­mums). Ge­nau hier liegt dein größ­tes Ent­wick­lungs­po­ten­zial.